Joa also hier mal der Kurzbericht was so hier abgeht.
Eigenes zimmer mit kuehlschrank, klima, bett und schrank.
Morgends toast und cornflakes, mittags sandwich und alles moegliche andere und abends gutes gekochtes essen.
Der tag faengt um 5 an, aufstehen, fruehstueck essen richten,...
um 6 ist meeting, danach geht es raus zur arbeit. Der tag endet normalerweise so um 17.3 uhr, bei uns aber bisher erst gegen 18 uhr, das heisst 12 stunden und erklaert das viele geld.
Das einzige was hier gefaehrlich ist ist die hitze, es wurde bis zu 48 grad gemessen und es kann bis zu 57 werden, wobei wir bei 51 aufhoeren zu arbeiten.
Ansonsten gibt es hier halt grosse spinnen (2 gesehen) schlangen (keine gesehen) und sehr nervige fliegen (2000000000000 gesehen).
Wir bohren hier nach eisen und unser job war bisher die ganzen 4 monate alten muster zusammenzutackern, zu wiegen, umpacken und so weiter, also wirklich viel mit der materie haben wir noch nich zu tun gehabt.
Heute war zwar ein richtiger sch... tag aber sonst gings bisher ganz gut.
So gut bezahlt ist es ueberigens nich, wenn man das auf 12 stunden macht sind das noch 20.8 pro stunde was soviel is wie als tellerwaescher am weekend. aber naja man macht ja auch mal pausen , also es geht.
So das wars erstmal. morgen noch und dann is unsre probewoche erstmal um und wir fahren zurueck. So wies aussieht sind wir aber drin.
achja was ganz lustig hier ist, ist das man um zu den loechern zu kommen immer auf unbefestigten strassen faehrt, mit autos die von ihnen gestellt sind und dass macht ne menge spass, grad wenn man das doch mal querfeld ein muss.
Dennis
Donnerstag, November 23, 2006
Alles gut
Samstag, November 18, 2006
Hammerjob
Wir 3 haben ab Montag einen hammerjob!
250 Dollar am Tag, ein zimmer fuer jeden und 3 essen am tag!
Das ist das beste was uns passieren konnte, soviel geld zu verdienen.
Man hat uns gesagt das es draussen ist und ein harter job und ca 10 stunden am tag, aber das geld ist es allemal wert, vor allem weil essen und zimmer zusaetzlich gestellt werden.
Es ist ungefaehr 100 km suedlic von karratha, ein kleines camp mit ca 40 leuten mitten im nix.
Also handy geht nich und ob ich ein telephon benutzten kann weiss ich auch nich.
So wies aussieht kann ich aber emails schreiben.
Naja mal schauen, wir haben jetzt erstmal ne probewoche (die alleine wuerde sich schon lohnen) und dann sehen wir mal weiter.Ueber weihnachten und silvester haben wir dann wohl auch frei.
Der job heisst Field assistant und wir helfen anscheinend geologen die so grabungen machen. Also von bohrmuster machen bis schaufeln und photographieren alles.
So das war erstmal wieder
Dennis
Dienstag, November 14, 2006
Tom Price
So, wir sind jetzt in Tom price angekommen.
Das heisst wir haben den karijini national park leider schon hinter uns, und ich habe den besten walk (lauf) nicht gemacht.
Am ersten tag sind wir zu 2 coolen seen gelaufen, wobei ich mir den knoechel verstaucht habe nach der ersten haelfte (oder weniger). Ich hab den lauf dann noch fertig gemacht, am abend wurde es dann allerdings wieder so schlimm das ich nicht mal autofahren wollte und ganz schlecht geschlafen habe. Am nexten tag war es dann besser aber nich so gut das ich den lauf haette machen koennen, also hab ich das warum ich 800 km extra gemacht habe ausgelassen....
Hab dann halt den ganzen tag buch gelesen und die jungs (sind ja jetzt doch beide mitgekommen) haben ein deutsches paerchen gefunden was sie mitgenommen hat damit wenigstens sie den aluf machen koennen.
Heute ist es schon wieder besser, kann auch gut laufen und autofahren, und morgen gehts dann weiter in richtung karatha, ausser wir entscheiden uns noch anderst.
Das mit dem anrufen hat wieder mal nich geklappt, aber ich schau mal am nexten weekend.
Das lag wahrscheinlich daran das das so ein telephon mitten im nix war.
So das wars mal wieder
Dennis
Freitag, November 10, 2006
Port Hedland
Gestern sind wir in Port Hedland angekommen.
Die Stadt an sich gefaellt mir nich so gut, ist wieder so ne grosse industriestadt.
Ich werde hier auch nich arbeiten, das heisst morgen geht es fuer mich weiter zum karijini national park. Die Bilder die ich heute darueber gesehen habe sahen spektakulaer aus, schoene platze zum schwimmen und super landschaft. Freu mich richtig drauf.
Marcus bleibt hier und arbeitet, hat heute schon angefangen mit maschinen putzten, und eric kommt mit mir mit, so wie es aussieht sogar bis perth.
Er spielt gitarre und hat auch lange haare :-)
So das wars auch erstmal wieder, das nexte mal werde ich mich entweder in ca 4 tagen aus Tom price melden oder nach ca 7 tagen aus karatha.
Ich werde morgen oder uebermorgen nochmal versuchen euch (familie) anzurufen und sonst koennt ihr es auch gerne probieren, obwohl es im national park wahrscheinlicher ist das es eine telephonezelle gibt als das ich empfang habe mit dem handy.
Dennis
Mittwoch, November 08, 2006
Weiter gehts
So, heute geht es nach ueber einem monat weiter, raus aus broome, mehr von der Westkueste erkunden.
Mit im Gepaeck hab ich 2 deutsche jungs, eric und marcus.
Zuerst geht es mal zum 80 mile beach fuer eine nacht und dann nach port hedland.
Dort werden die 2 und vielleicht auch ich versuchen arbeit in oder um die minen rum zu kriegen.
Mein Resume zum Broome: Ich hatte eine gute zeit, hab so viele leute kennen gelernt wie noch nie und musste mich leider wieder von allen trennen, schoene stadt/strand, 5 buecher gelesen und eine ruhige zeit hatte ich auch. Broome ist wirklich ein platzt zum relaxen.
Mit meinem Trip nach cape leveque hatte ich einen der aufregensten weekendtrips.
Das einzige was schlecht ausfaellt ist das Geld: ich hab 3 wochen gearbeitet und gehe mit 500 weniger aus Broome als ich gekommen war, durch 2 grosse posten am auto. Macht zwar noch nich wirklich geldprobleme, ist aber aergelich.
So das wars, mal sehen wann ich das nexte mal schreib und was ich bis dahin alles erlebt habe.
Euer abenteurer
Dennis
Dienstag, November 07, 2006
Die Bilder
So hier nun die versprochenen Bilder, wenn auch diesmal nich so viele
Nach dem wilden ritt
Dirty!!!
Rot
Die Perlenkirche
Der Schwimmstrand
Mein angestammter platzt in der Caravankueche in Broome
Von links: Hitomi, Miki (beide Japan), Cho und Tammy (korea)

