Kurze Antworten:
Sarah: Ja die Zeit fliegt wirklich, sorry das ich nicht täglich dazu komme etwas zu schreiben, die Faulheit hat mich halt doch mal wieder eingeholt.....
Rolf: Freut mich das du auch immer wieder in meinem Blog stöberst, schade das es mir wahrscheinlich nicht reicht euch zu treffen wenn ihr hier seit......
So, ich liste einfach mal schnell auf wen ich alles wiedergetroffen habe:
Angefangen hat es natürlich mit meiner Gastfamilie die mich freudestrahlend nochmals ein paar Tage bei ihnen aufgenommen hat. Ich bin wirklich immernoch froh das es so gut geklappt hat und das ich das glück hatte in eine so nette Familie zu kommen. In einem dieser Tage sind wir dann auch nochmal zusammen Yakitori essen gegangen und so habe ich auch Tomokos Mutter und ihren Bruder wiedergesehen, und ich habe allen viel von meiner Reise erzählt.
Kurz nachdem ich dann in mein neues zuhause eingezogen war und angefangen hatte zu arbeiten, traff ich dann Mona und Gabriella nochmal (wie geplant) in Shinjuku. Zusammen sind wir im japanischen Fastfood restaurant "Mosburger" abendessen gegangen und dann habe ich mich nochmals als Spielhallenguide bewiesen, sogar mit Purikura was sehr lustig war ^^. Anschliessend wollten die zwei noch schnell Pachinko ausprobieren. Die 1000yen waren dann weg ehe wir uns versahen und dann trennten sich unsere Wege schon wieder, ich musste ja am nexten morgen arbeiten.
An einem Dienstag abend traff ich mich dann nochmals kurz mit Momo zu einem gemeinsamen Abendessen und erfuhr endlich warum sich Chikko kaum noch meldete. Sie hatte jetzt einen Freund (auch Deutscher) und war so beschäftigt. Momo gab mir dann noch ein paar super Tipp wo ich billig an gute Schuhe und schicke Kleider für die nexte Arbeit rankam.
On another Friday night, hab ich mich mit Toni wiedergetroffen, der immer busy war. Für ihn war die Zeit in Japan fast schon vorbei und er vermisste es schon bevor er überhaupt wegging. Da wir beide nicht wirklich wussten was wir machen sollen, schlenderten wir gemeinsam durch Shinjuku und verabschiedeten uns dann eher früh.
Achja an einem Samstag habe ich Phillip getroffen, er kam in meine Klasse kurz bevor ich wegging, aber das ist eine andere Geschichte.
Dennis
Samstag, Dezember 20, 2008
Diverse wiedersehen
Freitag, Dezember 12, 2008
Last day on the Road
An meinem letzten Reisetag bin ich am morgen zurück nach Yamagate gefahren und habe erstmal geschaut wie es mit den Nachtbussen nach Tokyo aussieht. Da es zu dieser Zeit das billige Zugticken (seishun 18 kippu) nicht gab, war das die günstigste Möglichkeit nach Tokyo zu kommen.
Ich konnte dann auch ein Reservierung für diese Nacht machen und dann hiess es irgentwie den Tag rumzubringen. Nach langem rumhängen und suchen nach einer Spielhalle, habe ich am Nachmittag dann aufgegeben und bin in ein Mangacafe gegangen. Es ist eigentlich ein Internetcafe mit verschiedenen Sitzmöglichkleiten (Couch, Lehnstuhl,...) in kleinen privaten Kabinen. Zusätzlich haben sie eine Menge Mangas und normalerweise auch eine gute auswahl an DVDs und spielen. Ich hab also ein bisschen im Internet gesurft und dann aus der spärlichen Auswahl an DVD´s " Born Identity" und "Minority Report" ausgesucht. Nachdem ich diese beiden Filme gesehen hatte, bin ich wieder raus um die letzten 2 Wartestunden auch noch rumzubringen. Wenn man jetzt die gesamtkosten ansieht, wäre es wohl billiger gewesen am Vormittag mit dem Zug zu fahren....
Aber immerhin ging es um 22 Uhr dann auf den Bus und ich hatte das Glück den Platzt ganz vorne zugewiesen zu bekommen und einer von 2 Personen zu sein welche keinen Sitznachbarn hatten. Ich war ziemlich überrascht wieviele Leute an einem normalen Wochentag von Yamagate nach T0kyo fahren.
Nachdem wir dann eine Kurve über Sendai gemacht hatten und endlich alle Gäste eingesammelt hatten ging es auf den Highway Richtung Tokyo. Der Bus machte für meinen Geschmack zuviele Pause, da ich so immer wieder aus dem Halbschlaf gerissen wurde..... So kam ich nach einer Nacht mit kaum einer Stunde Schlaf am Bahnhof "Tokyo" an und musste jetzt nurnoch bis nach Kashiwa fahren (also nochmal 1,5h).
Es war das erstemal das ich den Sonnenaufgang aus dem Zug beobachten konnte, und so verging auch diese Zeit recht schnell und ehe ich mich versah stand ich wieder vor Tomokos und Kachans Haus.
Nachdem Tomoko und die Hunde mich willkommen geheissen hatten und ich eine Tasse heisse Schokolade getrunken hatte ging es erst nochmal für 2 std ins Bett.
Den Rest des Tages verbrachte ich dann mit Koffer auspacken und waschen und ein bisschen auf den Webblog schreiben.
Das ist das offizielle Ende meiner Tohoku-Reise, sozusagen der zweite Teil (nach Hokkaido).
Nach ein paar Tagen ging es dann ja schon in ein etwas anderes Leben, mit weniger Freizeit, aber auch mehr Beständigkeit. Dazu habe ich ja schon ab und zu was geschrieben, und es wird auf jedenfall noch etwas folgen.
Ich würde ja jetzt gerne sagen das ich wieder komplett up-to-date bin, das stimmt aber nicht ganz. Der in diesem Post beschriebene Tag ist schon mehr als ein und halb Monate her....
Aber ich bin immernoch in Tokyo und jetzt gibt es auch nichtmehr soviel zu berichten und auch kaum noch Dinge die ich unbedingt erzählen möchte (wie die Akiu-onsen Story z.b.).
Also dann wünsche ich euch allen einen schönen restlichen Arbeitstag und ein schönen Weekend (das für mich übrigens schon angefangen hat : D )
Dennis
Dienstag, Dezember 09, 2008
Zao Onsen
Nach der Nacht in Yamagate ging es am nexten morgen zum letzten Punkt vor der Heimkehr, Zao Onsen.
Nachdem ich mit dem Bus schon relativ früh dort angekommen war, suchte ich eine billige Minshuku und checkte dort ein. Das ganze war eigentlich ein Geschäft welches Souvenirs verkauft, aber oben gab es ein paar Zimmer. Nachdem ich mich etwas mit der Besitzerin unterhalten hatte ging ich erstmal etwas zu Essen kaufen und machte mich auf den Weg zum See. Da auf dem Berggipfel die Herbstblättersaison schon vorbei war, aß ich dann am See zu Mittag und schoss noch ein paar Bilder, aber seht selbst







Anschliessend machte ich noch ein paar Bilder in der City
Die folgenden 2 Bilder sind von der gleichen Stelle, allerdings ist das erste bearbeitet und das zweite nicht. konnte mich nicht entscheiden ^^


Danach gab mir die Minshukubesitzerin einen Gutschein für eines der vielen Bäder (war ja einen Onsen-stadt) und ich machte mich auf den Weg dorthin.
Was gibt es besser als bei etwas windigem und frischen Herbstwetter in einem großen Aussenbad zu sitzen (mit nur einer andren Person) und zuzusehen wie die Blätter im Licht des Sonnenuntergangs immer röter werden!
Anschliessen hab ich dann zu Abend gegessen und bin dann ziemlich bald ins Bett.
Sonntag, Dezember 07, 2008
2446 Stufen
Da mein Fuß zwar langsam besser wurde, aber immer noch nicht ganz ok war beschloss ich am nexten Tag den ganzen Weg bis nach oben auf den Berg Haguro mit dem Bus zu fahren.
Haguro gehört zu den Dewa Sanzan, 3 heiligen Bergen. Die Pilgerer steigen natürlich die Treppen hoch.
Oben angekommen bin ich erstmal ein bisschen rumspaziert und habe etwas gegessen. An diesem Tag hat es übrigens fast durchgehend geregnet

Udon mit Berggemüse
Anschliessend habe ich nach langem überlegen beschlossen eben jene 2446 Stufen runter zu "klettern".
Die Stufen selbst waren teils sehr klein und ab und zu auch sehr rutschig. Ob es wirklich 2446 waren weiss ich nicht, aber das sagt das Guidebook. Leider sind die Photos etwas unscharf

Ein kleines Cafe als Rastplatzt in der Mitte des Aufstiegs
Eien vom Wetter gezeichnete Pagode
Kleiner Wasserfall schon fast am Ende der Stufen.
Unten angekommen hat es dann wieder richtig angefangen zu Regnen und so setze ich mich in das Wartehäuschen für den Bus und.... was wohl, wartete auf den Bus ;)
Nachdem ich später in Tsuruoka wieder mein Gepäck eingesammelt hatte ging es auf nach Yamagata, diesmal mit einer Hotelreservierung. Auf den Tip der Besitzerin ging ich am Abend dann in ein kleines Restaurant und aß Reis mit rohem Thunfisch (also sie hat mir nur das Restaurant empfohlen). Auf einmal bekam ich dann auch noch etwas Tempura dazu, auf kosten des Hauses.
Es war mal wieder so ein Platzt wo man eigentlich als Ausländer nicht hingeht. Keine Bilderkarte, kein englisch, selbst die Preise waren in Kanji. Doch so fing mein Nachbar ein Gespräch mit mir an, was damit endete das ich ihm erklärte das man heute nichtmehr "Heil Hitler" sagt und er mir einen Drink spendierte.
Sachen gibts!
Ein laaaanger Tag
Am nexten morgen hatte es aufgehört zu Regnen und so packte ich meine 7 (hundert) Sachen und wollte auschecken. Der Portier wollte doch dann wirklich das ich bezahle, was ich am Vorabend schon getan hatte.... Da ich den Kassenzettel schon weggeschmissen hatte, dauerte das ganze ein paar Minuten. So kam es dazu das ich mit meiner plötzlich viel zu schweren Tasche (da ja der Tragegurt abgebrochen war) direkt an der Strasse entlanghezte um nicht den Bus zum nexten Bahnhof zu verpassen. Mit großer Anstrengung und schon völlig ausser Kräften schaffte ich es den Bus zu erwischen und war so bald am Bahnhof. Dort musste ich ein bisschen warten bis der Zug kam der mich in Richtung Yamagate mitnahm.
kurz vor Yamagate wechselte ich dann den Zug, den mein Ziel für den Tag war eine kleine Stadt Names Furukuchi. Von dort ging es auf ein Schiff mit einem singenden Seeman (war im lonely Planet), was sich als nich so besonders rausstellte. 2000yen und ein paar Regentropfen später (sorry keine Photos nur Film) waren wir dann an dem Endpunkt angekommen, wo ich eigentlich übernachten wollte. Im Lonely Planet stand das die Bootsfahrt am Kusanagi Onsen endet und ich dachte das es dort mindestens ein paar Ryokans gibt. Es gab eines, was sich als sehr teuer rausstellte. So wartete ich also gute 2 Stunden auf den Bus der mich zum nexten Bahnhof bringen konnte. Endlich am Bahnhof machte ich während der Wartezeit noch ein paar Bilder.
Auf dem Photo kann man mich sehen ;)
Mit dem Zug ging es dann (mit nochmals umsteigen) bis nach Tsuruoka. Das war natürlich alles nicht so geplant gewesen und so kam ich an einem Samstag Abend um 19 Uhr in einer Stadt mit 144000 Einwohnern an, ohne ein Hotel reserviert zu haben.... Die Touristeninfo war natürlich schon geschlossen und so versuchte ich das eine billige Ryokan das im Lonely Planet drin stand.
Das war dann natürlich voll, aber der Besitzer war so nett ein wenig rum zu telephonieren und organisierte mir etwas ein paar hundert Meter von der Station.
Das stelle sich dann als ein nettes kleines Minshuku raus und ich bekam sogar einen Rabatt (ab und zu gibt es einen Gaijin (ausländer) rabatt, habe ich so das Gefühl). Wo man in andren Ländern als Reicher Ausländer ausgenommen wird, bekommt man in Japan doch tatstächlich ab und zu Rabatt. Vielleicht liegt es auch daran das ich normalerweise in Hotels absteige wo es kaum Ausländer gibt und ich mir immer beste Mühe mit dem japanisch gebe.
Anschliessend bin ich noch ein wenig einkaufen gegangen und habe dann diesen stressigen Tag hinter mir gelassen.
Samstag, Dezember 06, 2008
Akiu Onsen
Nachdem ich nochmals ein paar Tage in Sendai verschwendet hatte ging es am morgen mit dem Bus in Richtung Akiu Onsen, angeblich einen sehr berühmten Onsen.
Als ich dann dort am Visistorcenter war, fragte ich erstmal nach einem billigen Hotel. Sie zeigte mir dann ein Prospekt von einem Luxushotel und sagte die hätten auch ein Haus nebendran das billiger sei, aber ich könnte das Bad in dem Luxushotel benutzen. Ok, klingt gut!
Erstmal musste ich dann aber mein ganzes Gepäck dorthin schleppen und nahm den Weg durch die Felsenschlucht da ich nicht an der Strasse entlang laufen wollte.
Auf dem Weg zum Hotel brach dann die Halterung von meiner Sporttasche ab, so das ich sie nichtmehr über die Schulter hängen konnte. Das war sehr ärgerlich und ich war froh das es erst jetzt passiert war.
Nachdem ich am Hotel mein Gepäck abgegeben hatte, schlenderte ich nochmals durch die Schlucht und ass dann etwas zu mittag in einem billigen Soba-laden




Danach ging es noch schnell in den 7Eleven um "Abendessen" (sprich Cupramen) zu kaufen. Auf dem Rückweg sah ich dann diesen klassischen Wagen der wohl schon einige Zeit alleine gelassen worden war....

Eigentlich wollte ich ja an diesem Tag noch zu dem schönen Wasserfall in der nähe, aber die Zeiten des Busses und der Preis hielten mich dann zurück. Also ging ich erstmal in mein Luxushotel um zu baden. Das Hotel hiess Zuiho und ich schlief in der Villa Zuiho was so etwas wie ein Bussines Hotel war. Das Hotel selbst überwältigte mich dann doch ein bisschen. Es find damit an das auf dem Parkplatzt ein Hummer stand, über die riesigen Eingangstüren und natürlich dem netten Staff. Drinnen gab es dann ein Restaurant, einen Shop, eine Spielecke. Im Untergeschoss (man konnte von oben runterschauen) hab es dann einen Teich mit Fischen und nebendran wurden Massagen angeboten. Natürlich war auch das riesige Bad (mit aussenbad) dort unten.
Nachdem ich das ausgiebig genossen hatte und am 100yen Computer noch schnell meine Emails gecheckt hatte ging es zurück in mein Bussieneshotel wo ich erstmal zu Abend ass und dann noch einen Film schaute.
Am nexten morgen hatte ich eigentlich geplant weiterzureisen, da es aber regnete und ich auch etwas schlapp war beschloss ich einen weiteren Tag dort zu verschwenden. Nachdem ich erst spät aufgestanden war, schlenderte ich umher auf der suche nach Mittagessen. Ich kam an einem kleinem Restaurant vorbei das Pizza und Pasta verkaufte. Da es geschlossen aussah schlenderte ich erst weiter, drehte dann aber um, um zu schauen ob es nicht doch auf war. Als ich dann reinlief sah es dann eher wie ein privates Haus aus. Eine Frau und ein Mann saßen an einem Tisch mit einer Heizdecke (kotatsu) und schauten sich den Film Taxi 3 an.
Es stellte sich dann aber doch als ein Restaurant heraus in dem einfach nix los war. Ich bestellte also eine Pizza und schaute auch ein wenig Taxi. Während dem Essen unterhielt ich mich dann ein wenig und als ich gerade gehen wollte gab es eine Überraschung.
Sie fragten mich was ich heute noch vor hätte, ob wir nicht zusammen zu dem Wasserfall fahren sollten und so, es sei sowieso nix los. Klar, gerne! Während ich schnell zum Hotel lief um meine Kamera zu holen schlossen sie das Restaurant dicht. Anschliessend fuhren wir zum Wasserfall. Dort lernte ich an dem Schrein wie man richtig "betet" also 3 mal klingeln und 2 mal klatschen und zündete noch ein Räucherstäbchen an. Das Wetter war immernoch nicht ganz so gut, deswegen war den Wassefall etwas im Nebel. Dafür führte er viel Wasser und die Herbstblätter sahen sehr schön aus.
Auf dem Rückweg hielten wir dann noch an einem netten Kaffee mitten im nix das Kaffee zum selbermahlen serviert. Sie luden mich ein, was schon etwas komisch war, da ich vor 3 Stunden noch ihr Restaurantgast war.
Während wir so unsren Kaffee schlürften hielt ein weiteres Auto an dem Restaurant und eine Freundin meiner Gastgeber stiess zu uns. Sie hätte das auto im vorbeifahren erkannt und hätte deswegen angehalten.
Auf dem Rückweg bat ich sie noch schnell am 7Eleven anzuhalten das ich nochmals Abendessen laufen könnte. Während ich dann am einkaufen war sagten sie das sie mich einladen würden zu Nabe. Ich sagte zu und so fuhren wir noch zu einem Supermarkt zum einkaufen. Zurück im Restaurant ging ich schnell zhum Hotel um meinen Laptop zu holen damit ich ihnen ein paar Bilder von Australien zeigen konnte. Danach kochten wir zusammen Nabe und auch die Freundin von vorher stiess noch zu uns. So war es ein lustiger Abend und wir unterhielten uns und schauten noch einen (etwas komischen) Film.
Die Restaurantbesitzerin kannte sich etwas mit traditioneller Medizin aus und behandelte ihre Freundin mit einem "Gerät" das eine glühende Kohle hielt (so das nur die Hitze zum Körper gelangt). Da mein Fuß noch immer nicht ganz in Ordung war probierte ich das auch noch aus. Leider habe ich keine Photos gemacht, aber ein bisschen gefilmt. Das folgt eventuell irgentwann man wenn ich Zeit finde.
Nach diesem tollen Tag verabschiedete ich mich und nahm noch ein Bad in meinem Luxushotel.
So stellte sich die Entscheidung des morgens noch einen Tag hier zu verbringen als sehr gut raus und er war auch überhaupt nicht verschwendet! Toll das es noch solche Leute gibt!
Dazu fällt mir gerade ein Lied ein:
.... wo die Türen und Herzen noch offen stehen
für den Wandrer und nicht für sein Geld
wo dich lachende Augen, freundlich ansehn
Da ziehts mich hin, in jedem Jahr
da ziehts mich hin, in jedem Jahr.......
