Mittwoch, Oktober 29, 2008

Rebun Iland 1

Ich hatte beschlossen mindestens eine der 2 Inseln die vor Wakkainai liegen zu besuchen und entschied mich für die kleinere weniger besuchete :Rebun.

Am Tag zuvor habe ich dann also in meinem Lonely Planet geschmökert und nach einer Übernachtung gesucht. Es gab dort 2 Jugendherbergen, eine ganz unten und eine etwas weiter oben. Ich beschloss eine Nacht „unten“ zu sein im Momoiwa-so Youth Hostel und die 2te weiter oben. Da das obere aber ausgebucht war, beschloss ich im unteren 2 Nächte zu bleiben. Dies stellte sich als eine der besten Entscheidungen raus die ich bisher getroffen hatte. Ich hatte zwar nur eine Nacht gebucht, aber die Verlängerung war dann kein Problem. Das Youth Hostel wurde vom Lonely Planet als ein bisschen verrückt bezeichnet, mit harten Hikes am Tag und „crazyness and camp fire songs till light out“ (also verrücktheit und campfeuer songs bis licht aus) am Abend. Der Name des Youth Hostels bedeutet ungefähr „ Pfirsich Felsen Jugendherberge“ das es direkt hinter dem Felsen liegt der für die Japaner wie ein Pfirsich aussieht (der Lonely Planet findet eher es sieht aus wie eine Brust : ), das liegt aber wohl auch daran das Japaner den Pfirsich anderst herum zeichnen).

Ich hatte beschlossen das meiste meines Gepäcks in Wakkanai in dem netten Ryokan zu lassen und am Sonntag dorthin zurückzukommen (hätte ich doch nur Montag gesagt…) und so ging es am nexten morgen mit etwas weniger Gepäck los auf die Fähre nach Rebun.
Auf der Fähre waren dann hauptsächlich Geschäftsleute (oder so sah es jedenfalls aus) und nach einiger Zeit hab ich dann noch mal ein bisschen geschlafen. In Rebun angekommen standen wirklich ein paar Jungs mit Fahnen am Pier und riefen Okaerinasai (Willkommen zu Hause) wie im Lonely Planet geschrieben. Ich hab dann mein Gepäck ins den alten blauen VW Bus gelegt und dann haben wir gewartet bis die Fähre abfährt um die Gäste die jetzt weggingen zu verabschieden. Das war dann noch etwas verrückter als meine Begrüßung da der Hostel Staff (oder die „Helper-san) am Pier stand und zusammen mit den gerade angekommenen Gästen ein paar Songs und Tänze vollführte und eine kleine Abschiedsrede hielt. Als das Schiff dann absetzte schrieen alle Itterashai (so was wie hab eine gute Reise, lit. Du gehst jetzt) und die auf dem Boot schrieen Ittekimasu (ich gehe jetzt). Das ganze wiederholte sich (abwechselnd mit so was wie „komm mal wieder“ abgewechselt) bis man das Boot nichtmehr sehen konnte.
Danach ging es in das Büsschen und man erklärte uns das immer alle etwas zusammen sagen müssen, damit der Bus auch anspringt (leider weiss ich nichtmehr genau was es war) und so taten das dann auch alle. Ich habe mich dann vor dem Tunnel absetzten lassen (dem Momoiwa-so Time Tunnel wie ich später erfuhr) und habe dann erst mal eine kleine Wanderung gemacht. Das ganze nannte sich „Flowerroad“ und muss wirklich sehr schön sein wenn die ganzen Blumen blühen. Es war aber auch ohne Blumen sehr schön da es sozusagen auf den „Gipfeln“ der Hügel entlangführte, aber seht selbst.






Es führte auch am Pfirsich Felsen vorbei und bis zu einem Leuchtturm (wo aber gerade dran gearbeitet wurde). Von dort oben konnte man die Jugendherberge sehen, die am Ende einer Strasse in einer kleinen Bucht lag, mit Sicht auf das Meer und den „Nekko iwa“ also den Katzenfelsen der bei Sonnenuntergang wirklich wie eine Katze aussah.


Danach ging es langsam zurück und dann den Hügel runter, wieder am Momoiwa vorbei bis zum Youth Hostel.






Wenn ich mich recht erinnere war das, das willkommen der 8 stunden Hiker


Als ich dann reinging sagten ein paar Leute Okaerinasai (Willkommen zu Hause) und ich antwortete dann „Tadaima“ (ich bin wieder da). Das ganze wird eigentlich eher in Familien oder unter Leuten dich sich kennen benutzt, aber dort immer, auch wenn man das erste mal kommt. Das wirklich spektakuläre habe ich dann aber erst am nexten Tag erlebt (hatte ich diesmal verpasst da ich vor dem Tunnel ausgestiegen war) aber dazu später. Nach dem einchecken und gleich eine Nacht verlängern bekam ich einen Zettel auf dem alles möglich stand (Bade zeit,….) aber unter anderem auch das Momoiwa-so in seiner eigenen Zeitzone liegt, mit einer halbe Stunde unterschied zu Japan (also –30 min). Das heisst alle Zeiten wie Essen, Badezeiten und Buszeiten waren nach dieser Zeit und auch alle Uhren im Haus waren so eingestellt. Es war also wirklich etwas verrückt, was mir aber nicht schlecht gefiel. Das Bett war dann im zweiten Stock, aber eigentlich offen zu allen andren und auch zum unteren Stock, also alle in einem „ Zimmer“ (soweit ich weiss waren die Mädels in einem andren Zimmer).
Im Laufe des Nachmittags bin ich dann etwas rumgehangen und habe mich mit verschiedenen Leuten unterhalten (die meisten waren nicht das erste mal hier) und später noch etwas zugeschaut wie eine kleine Gruppe am Strand kochte und Fisch zubereitet (das war eine private Gruppe). Später habe ich dann Abendgegessen und mir den Sonnenuntergang angeschaut, der leider nicht ganz zu sehen war (mir wurde erklärt das es ein spezielles Lied gab das immer gesungen wurde wenn man den vollen Sonnenuntergang sehen kann).Später ging es dann an das Meeting, was sich als wirklich verrückt rausstellte. Zuerst kamen die „Helper-san“ verkleidet und fragten jemanden nach einer Nummer zwischen 0 und 30000. Nach 3 Versuchen hatte er dann eine Nummer gefunden die ihnen gefiel und sie machten einen kleinen „Tanz“ oder wie auch immer man das nennen will. Danach verschwanden sie wieder und es kam immer nur einer her und machte ein Programm. Einer erklärte die Fakten der Insel, ein anderer sagte Dinge zu der 8 Stunden Wanderrung die viele am nexten Tag machen wollten usw… Anschliessend kamen sie wieder alle und es wurde gesungen und getanzt. Alle Songs waren selbstgeschrieben von dem Hostel und auch die Tänze waren selbst gemacht. Trozdem wusste eine ganze Menge Leute den Text, was zeigte wie viele wirklich immer wieder zurückkamen (was ich anfing zu verstehen). Nachdem das Meeting fertig war ging es dann noch zur Besprechung für den Hike am nexten Tag ( ich wollte einen Teil laufen der nur 4 Stunden braucht) wo ich dann zum ersten mal die anderen 2 Gaijin (Ausländer) traf die am Abend noch eingetroffen waren. Der eine war ein Deutscher auf Weltreise (schon 10 Monate unterwegs und noch 10 vor sich) der sich als echtes Powerpaket rausstellte und immer noch Energie hatte (auch am nexten Tag beim Hike) und ein Italiener der auf einer kleinen Japanreise war. Beide sprachen kein japanisch, was ab und zu etwas schwierig war. Ich war froh das ich wenigstens etwas verstand, so war es nämlich viel interresanter und lustiger. Es wurden dann 2 Gruppen gemacht (eine Gruppe bestand aus Freunden die zusammen gekommen waren und die andere war der ganze Rest) und Geld kassiert für den Bus der uns am morgen hochfahren wurde (der 8 stunden Hike ging von ganz oben bis ganz unten, ca 30km). Danach war eigentlich schon sehr bald licht aus, was auch nicht schlecht war da es am nexten morgen sehr früh raussging.



So, ich hoffe ich schaffe bald noch mehr, da wartet noch eine ganze Menge Arbeit auf mich....

Sonntag, Oktober 19, 2008

Wakkanai

Diesmal ein wirklich kurzer Post:
An meinem nexten Tag in Wakkanai wollte ich dann zum Cape Soya, dem nördlichsten Punkt von Japan und da der Bus etwas teuer war beschloss ich zu hitchen. Da es sich aber in der Stadt selbst als etwas schwierig erwies, bin ich ein paar Kilometer gelaufen zu der Kreuzung (immer noch in der Stadt) die zum Cape führte. Nach kurzer Zeit hielt dann ein kleiner Lastwagen an und nahm mich mit bis ans Cape. Auf dem Heimweg ging es auch ziemlich schnell, diesmal ein "cooler" Jugendlicher der etwas zu schnell fuhr, aber sonst ganz in Ordnung war.

Der Blick auf das Cape



Nicht weit bis nach Russland


Ein gutes Stück von Tokyo


und ein sehr gutes Stück von Zuhause


*ding*

Danke für all die Klatscher für den vorletzen Post, ich versuche immernoch aufzuholen, werde es aber wohl nicht vor meiner Arbeitszeit schaffen, aber dann sollte es klappen.

Im Moment bin ich übrigens in Sendai und im Gegensatz zu Deutschland und der Schweiz ist es hier noch garnicht so kalt. Morgen gehts zu einem Tagestrip nach Matsushima (hat mir Petra empfohlen und der Lonely Planet auch) und dann soll es zum Aiku Onsen gehen und von dort aus rüber in den Yamagate-ken (bin jetzt in der Miyagi Prefektur).

Es sind jetzt übrigens noch genau 2 Wochen bevor ich anfange zu arbeiten. Ich werde am 1 November in mein Zimmer einziehen und am 3 anfangen zu arbeiten. Bin schon gespannt was für Leute in dem Haus leben, was ich bei der Arbeit machen muss und was für Leute meine Arbeitskollegen sind.

So das wars,

gute Nacht

Dennis

Freitag, Oktober 17, 2008

Weiter nach Norden

Von Sapporo aus ging es weiter in Richtung Norden, Ziel (vorerst) Wakkanai.
Da ich nicht einfach so durchrauschen wollte habe ich beschlossen zwischen Sapporo und Wakkanai ein paar Stops einzulegen. Diese waren: Furano, Biei und Asahidake.

Furano:
Am ersten Tag ging es bis nach Furano, wieder mit einem Tag meines Tickets das ich schon von Tokyo aus benutzt hatte. In Furano habe ich dann in ein nettes Minshuku eingecheckt und bin dann mit dem Zug noch ein Stück weiter bis zur Farm Tomita.

Diese Farm ist bekannt für ihren Lavendel. Zur Blütezeit muss es dort super aussehen, aber die hatte ich leider verpasst… Trozdem gab es ein Blumenfeld in der Blüte, aber seht selbst



Zum Essen gab es dann Hotdog und Lavendel Ramune, der auf jedenfall besser war als der Kimchi Ramune



Am Abend hatte ich dann noch eine nette Unterhaltung mit dem Chef eines Restaurants der selbst für ein Jahr in Kanada war, auch als Working Holiday maker.

Am nexten morgen ging es dann weiter, diesmal mit normalen Zugicket, bis nach Biei. Dort ist die Hügellandschaft wohl sehr bekannt. Habe mir ein Fahrrad gemietet und bin ein bisschen rumgefahren, fand es dann aber weniger spektakulär.

Dafür habe ich diese süße Schneemobil gesehen.


Mein Plan für den nexten Tag sah dann eigentlich vor direkt von Biei nach Asahidake zu fahren (mit dem Bus), da es aber keinen direkten Bus gab musste ich zuerst mit dem Zug nach Asahikawa und von dort aus mit dem Bus weiter.


Dort oben angekommen habe ich dann in eine Jugendherberge eingecheckt (die doch ziemlich teuer war) und bin dann zur Seilbahnstation gelaufen um zu sehen was ich am nexten Tag machen würde. Anschliessend bin ich von dort aus zurück gelaufen, aber durch den Wald, ca ein einstündiger Hike der ganz ok war.



Am Abend habe ich mich dann nett mit meinen 2 Zimmernachbarn unterhalten (die schon ziemlich weit weg von „Jugend“ waren) und bin dann relativ früh ins Bett. Am Morgen ging es dann mit der Seilbahn den Berg rauf (Asahidake) wo ich zum ersten mal einen noch aktiven Vulkan gesehen habe (also keine Lava und Feuer sondern einfach Rauch).








Nachdem ich ca eine Stunde dort oben verbracht hatte, hab ich mich dann auf den Weg nach unten gemacht, diesmal zu Fuß (zum einen um Geld zu sparen und zum andren um mal richtig zu hiken).



Nach ca 2 Stunden bergab laufen war ich dann wieder an der Jugendherberge und habe geschaut wann der nexte Bus fährt. Da ich noch eine Menge Zeit hatte, beschloss ich wieder mal Hitch zu hiken (kann man das so sagen?) Es stellte sich dann als mein schnellster Hitch raus, da das erste Auto stoppte. Es war eine durchmischte Gruppe, und da der Fahrer einen nach dem andren in Asahikawa absetzte nehme ich an das alle dort oben arbeiten, aber in der City leben.
Nachdem ich auch abgesetzt worden war hab ich mich auf den Weg zu meinem Ryokan gemacht (das ich am Tag vorher reserviert hatte) nur um zu sehen das es geschlossen war (oder das glaubte ich zumindest). Also ging es erst mal zum Bahnhof das Gepäck einschliessen und dann Zeit in der Stadt vertreiben (habe dort ein neues Sketchbook gekauft um Hitchhike „Bilder“ zu malen). Als ich dann wieder an dem Ryokan vorbeikam war es immer noch zu, also bin ich noch etwas mehr rumgehangen. Als es dann beim 3ten mal immernochnicht auf war bin ich zum Bahnhof und dort zur Touristeninfo um zu fragen wann die den aufmachen. Dort hat sich dann rausgestellt das ich an dem Ryokan stand das schon seit langem geschlossen ist und meines 2 Häuser weiter war….. Toll!!! Naja, so ging also wieder ein Tag vorbei.

Den nexten Tag habe ich hauptsächlich im Zug verbracht. Diesmal habe ich meinen letzten Tag meines 5Tages Tickets verbraucht und bin bis nach Wakkanai gefahren. Dort hab ich dann in ein Minshuku direkt neben dem Bahnhof eingecheckt, das preislich recht gut war und bin dann nochmals raus um im sogennanten „Borium“ (oder Volume) Abend zu essen. Der Tip meiner Minshuku-granny stellte sich dann als ein möchtegern amerikanisch eingerichtetes Restaurant ein, das für den Preis riesige Portionen servierte (Jum!).


In solchen Zügen war ich in Hokkaido unterwegs


In Wakkanai



So, das wars erst mal wieder

Mittwoch, Oktober 15, 2008

200 Posts, 40 Hitches und eine neue Karte

So, ich wollte mich mal wieder ganz kurz melden, und zwar

ist dies mein 201ster Post auf diesem Webblog (inklusive Australien natuerlich) "Bitte jetzt klatschen"

ich habe von Akita nach Morioka meinen 40sten Hitch gehabt (den ersten von Ka-chan nicht mit eingerechnet

und ich habe auf meiner Google Reisekarte die maximal Anzahl an Punkten und Routen fuer eine Map erreicht, weswegen ich jetzt eine 2te erstellt habe (den Link findet ihr auch rechts in der Linkbox).
Das ganze ist natuerlich etwas aergerlich da es jetzt nichtmehr so spektakulaer aussieht, dafuer ist es sicher uebersichtlicher (da ich nun anfange alte Wege zu kreuzen, Morioka zum Beispiel)

So, das wars leider erstmal wieder, bin leider wieder nicht mit meinem Pc online, sondern mit dem vom Hotel, den ich nicht weiter belegen moechte.
Achja, heute bin ich in Hiraizumi und morgen soll es nach Narukoonsen gehen und dann nach Sendai.

greets
Dennis

Donnerstag, Oktober 09, 2008

Sapporo 2

So, nun zu dem was sonst noch so in Sapporo war.

An dem Tag vor meinem Geburtstag war ich mit Yukari unterwegs und am Abend sind wir zusammen Sushi Essen gegangen um reinzufeiern. An meinem Geburtstag war ich dann den ganzen Tag mit Yukari und Noah unterwegs und das hat ganz gut geklappt ausser die letzte Stunde wo Noah einfach nicht aufhören wollte zu schreien. So habe ich zum ersten mal versucht ein weinendes Baby zu beruhigen, und wenn er mich auch sonst immer gemocht hat, wollte er jetzt einfach nicht aufhören zu weinen. Ich war später erleichtert als er auch bei Yukaris Mutter zuerst nicht aufgehört hat, es lag also nicht an mir ;)




Die Tage später (ich weiss nicht mehr genau wann) habe ich mich dann mit Petra und Rudi getroffen. Beim ersten treffen habe ich sie ein bisschen rumgeführt und wir sind in den Donki Hotte gegangen (so ein Allerlei laden) und noch etwas trinken gegangen. Beim zweiten treffen sind wir dann durch die Spielhallen gezogen.


Wir 3 in Susukino


Später war ich noch auf dem Fernsehturm. Im ersten Stock gab es ein Restaurant das Leibspeise heisst und auch deutsches Bier hat und so, was genau es zu essen gab hab ich nicht geschaut.



In der Richtung habe ich gewohnt


Genauer gesagt direkt hinter dem Riesenrad


Odori Park


Leibspeise



Mal wieder eine der Schulklassen die durch verschieden farbene Müzten getrennt sind


An meinem letzten Tag hab ich es dann endlich geschafft in den berühmten zoologischen Garten zu gehen, der ganz nett war, aber nicht ganz so spektakulär.

Für meine letzte Nacht hatte ich dann beschlossen in der Jugendherberge nahe der Station zu schlafen, da ich am nexten morgen relativ früh auf den Zug musste. Ich habe dort dann 300yen mehr bezahlt als in meinem Lieblingsspa und habe in einem relativ lauten 10 Bett zimmer geschlafen. Dafür waren die Leute relativ nett und so habe ich mich noch ein bisschen unterhalten und bin dann ins Bett.


Das alte Goverment Gebäude in Sapporo


Fleischfressende Pflanze


Die sogar was gefangen hat


und eines meiner 500yen Mittagessen

So, der Post war jetzt relativ kurz gefasst, aber ich muss endlich mal versuchen aufzuholen (bin ja schon wieder nen Monat hintendrein...


Im Moment sitze ich in der Lobby von einem Minshuku zusammen mit Mona und Gabriella und schreibe Mails und ähnliches. Das ganze liegt am Towada-See und wo es morgen hingeht weiss ich immer noch nicht...


Noch kurze Comment antworten:


Sarah: Danke :D, Es gab leckeres Sushi den abend vorher, aber kuchen gab es keinen.


Ten: Hey coole Sache das du immernoch mitliest. Der Club heisst King Smu und das ist wohl der king :D. Ja das erste mal Couchsurfen hat gut geklappt, der zweite Host wo ich morgen hinwollte ist im momemt leider sehr beschäftigt und nimmt deswegen keinen auf zur Zeit. Schade, sein Profil klang sehr interresant, hab es mir schon in D vorgemerkt.


So das wars erstmal