Sonntag, Juli 19, 2009

Sayonara Japan

Sorry das es wieder mal ein paar tage gedauert hat, aber die erste Zeit in Seoul war viel los und jetzt habe ich kein Internet im Zimmer....

Mama+Papa: Freut mich das euch 2 meine "Selbstbilder" gefallen haben.

Jia: Das letzte Bild ist eine Spielerei mit der Belichtungszeit. Ich hab in Australien mal mit der Kamera rumgespielt und dann ist das dabei rausgekommen


Es ist der 25te Juni 2009, genau ein Jahr nachdem ich in Tokyo gelandet bin. Ich wache nach einer Nacht mit wenig Schlaf mit gemischten Gefühlen auf. Heute geht es nach Korea, ich verlasse Japan. Eines meiner Gefühle ist das ich dieses Land sicher vermissen werde, die Spielhallen, Sushi, Mädels mit kurzen R….. ähm Haaren, die Mode allgemeinen, Ramen, japanisch reden,…..
Ein weiteres Gefühl ist etwas wie Angst. Ein neues Land, ich spreche die Sprache nicht, alles Essen ist scharf,…..

Doch ein Gefühl überwiegt dann am Ende doch alle anderen, die Vorfreude auf ein neues Land, anderes Essen, richtige Casinos ;), billigere Übernachtung, wiedersehen mit Freunden,….


Aber jetzt heisst es erstmal Sayonara Nihon (Tschüss Japan). Ich stehe auf, packe meine Sachen (weit mehr als nur 7 ^^) und mache mich auf den Weg Richtung Bahnhof. Auf dem Weg stoppe ich noch mal in einem Family Markt, kaufe mir Frühstück, ein paar Onigiri und eine grüne Pepsi. Dann geht es noch schnell in Yodobashi Kamera um Umstecker zu kaufen, von Japanischem Stecker zu Deutschem denn die Koreaner benutzen die gleichen Stecker wie wir und da mein Batterieladegerät aus Japan ist brauch ich einen Umstecker. Dann laufe ich das letzte Stück zum Bahnhof wo ich nach kurzem rausfinde welchen Bus ich zur Fähre nehmen muss. „Meine letzte Busfahrt in Japan“ schiesst mir durch den Kopf. Das stimmt natürlich nicht ganz da ich ja mit Tobi noch mal ne Woche herkomme, aber das wird anderst, es wird nichtmehr mein Japan sein sondern unser Japan, nichtmehr mit Aliencard sondern einfach als Tourist.
Nachdem ich dann am Hafen angekommen bin versuche ich erstmal ein Ticket für die Rückfahrt nach Japan zu kaufen, da man ja zur Einreise nach Korea anscheinend ein Ticket braucht um wieder rauszufahren. Der nette Herr machte dann nur eine Reservation und meinte ich bräuchte eigentlich nichtmal die, die Koreaner sehen das nicht so eng, gut das ist mir natürlich recht, ist ja in Korea viel billiger. Dann schaue ich mir an wo ich später aufs Boot muss, kaufe mir ein Stück Papier, nennt sich hier Ausreisesteuer, für 500yen und Frühstücke erstmal. Da ich noch Zeit habe laufe ich noch ein wenig rum und mache ein paar Photos.


Viel zu viel Gepaeck....


Das letze Bild in Japan


Das Schiff


und ab gehts....



Noch eine gute Zeit bevor ich an Bord muss, sehe ich einen andren Ausländer der mich dann prompt anspricht. Er ist am morgen nach Japan reingekommen (mit der Nachfähre) und fährt jetzt wieder zurück, er hat also einen sogenannten Visarun gemacht. Also von Korea ausgereist und dann wieder eingereist, das gibt weitere 3 Monate. Er erzählte mir er warte derzeit auf das ok von seinem neuen Arbeitgeber der auch das Visum organisieren muss. Dann fingen alle an sich in die Reihe zu stellen, denn jetzt ging es bald los. Auf einmal kamen alle Gefühle wieder auf, eine Mischung aus dem was ich erlebt hatte als ich aus Tokyo gefahren bin und dem verlassen Australiens. Vorfreude, Gedanken an die Freunde die zurückbleiben,…..

Dann ging alles schnell, ehe ich mich versah hatte ich meine Aliencard abgegeben, war an Bord in einem 8 „Bett“ Zimmer mit nur 2 andren und unterhielt mich noch mit dem Mann desen Namen ich natürlich schon vergessen habe. Als die Fähre abfuhr und ich den Wind in den Haaren spürte, als wir langsam die Hafen verliessen und dann die Stadt immer kleiner wurde fühlte ich mich wieder auf Reise, die Vorfreude gewann endgültig und die traurigen Gefühle fingen langsam schon an zu verblassen wie ein Traum der dem neuen Tag weicht. Da ich nun nichts tun konnte ausser zu warten legte ich mich hin und holte ein gutes Stück Schlaf nach, den ich in der Nacht nicht bekommen hatte.



Auf wiedersehen Japan

Montag, Juli 13, 2009

Kagoshima + Fukuoka

Nachdem ich eine ruhige Nacht in Ibusuki verbracht hatte, stand ich am nexten morgen auf und machte mich auf den Weg zurück nach Kagoshima. Dort angekommen ging ich zum Hostel "little Asia" das mir in von jemandem empfohlen wurde den ich in Hiroshima getroffen hatte. Die Dormrooms waren mit vielen Betten belegt, aber man hatte einigermassen Platzt und durch einen Vorhang etwas Privatsphäre. Nachdem ich mich ein wenig mit ein paar der Gäste unterhalten hatte ging ich in eine Spielhalle und verbrachte einen guten Teil des Tages damit Münz-pusher zu spielen da ich wusste das ich ja bald aus Japan weggehe und so nicht mehr zum spielen kommen würde. Später buchte ich noch mein Ticket für den Bus nach Fukuoka und machte eine Reservierung für eine Jugendherberge. Dann fand ich mich zum Abendessen wieder im Hostel ein. Für 280yen gab es ein riesiges Abendessen mit allem drum und dran, ich habe in Japan niemals soviel gegessen für so wenig Geld, Wahnsinn.
Nach dem Essen kam ich mit ein paar Reisenden ins Gespräch und erfuhr von einem das er auch eine Menge hitchhiking in Japan gemacht hatte. Es freute mich noch jemand so verrücktes zu treffen und so verbrachten wir den Abend mit Geschichten austauschen.

Am nexten morgen stand ich spät auf und unterhielt mich während dem Frühstück mit jemandem der auch schon länger unterwegs ist. Seit guten 2 Jahren jobbt er seinen Weg durch Asien, hat eine Zeit als Host ("Begleitservice) gearbeitet, hat Schmuck auf den Strassen Okinawas verkauft, hat in Korea english gelehrt,..... Er war mal so ein richtig gutes Beispiel das man mit Wille alles irgentwie schafft und es immer irgenteinen Job gibt. Er erzählte viel und ich hatte auch einige Fragen, so zog sich unser Gespräch ein bisschen hin bis ich entschloss nun endlich auf die Insel zu fahren um den Vulkan zu sehen, deswegen war ich ja nach Kagoshima gekommen. Also ging es mit dem Bus und der Fähre rüber nach Sakurajima wo ich dann den Berg hoch hitchhiken wollte um den noch rauchenden aktiven Vulkan zu sehen. Leider regnete es wieder und ich lief die ersten 2 km bis zu einer Kreuzung wo ich dachte das es von dort aus einfach wäre. Während der halben Stunde die ich dort mit Schirm im Regen stand kam kein einziges Auto vorbei.... So gab ich verärgert auf und lief zurück zum Fährenterminal wo mich das Schiff nach kurzem zurück in die Stadt brachte.



Dort verspielte ich meine übrigen Münzen vom Vortag und kam gerade rechtzeitig zum Abendessen. Nach dem Abendessen ergab sich eine lustige Gruppe bestehend aus mir, dem andren Hitchhiker und 2 Mädels. Das eine Mädel war aus Schweden und zwar wohnte sie so hoch oben das sie im Sommer endlose Tage und im Winter endlose Nächte hatte. Natürlich hatten wir viele Fragen dazu und es war sehr interresant und später beschloss ich das ich mal dort hochfliegen muss um mir ein paar endlose Somemrtage anzutun (hab sogar mal in die Flüge geschaut, war nicht sooo teuer).
Inzwischen war es schon wirklich spät geworden und ich beschloss endlich ins Bett zu gehen. Am nexten morgen regnete es noch schlimmer und nach meinem Frühstück und weiteren netten Unterhaltungen rannte ich zum Bus da ich total die Zeit vergessen hatte. Verschwitzt und nass schaute ich der vorbeirauschenden Landschaft zu, meine letzte Busfahrt in Japan....

In Fukuoka angekommen viel mir dann, kurz nachdem der Bus abgefahren war, auf das ich meinen Hut drin liegen gelassen hatte. So lief ich schnell zum Schalter und fragte sie was ich machen soll. Der Hut wurde im Bus gefunden und man sagte mir am Abend wieder da zu sein da dann der gleiche Bus wieder herkäme. Draussen war bestes Monsunwetter und ich beschloss ein bisschen zu warten bevor ich mich zum Hostel kämpfte. Es hatte also fast aufgehört zu regnen und ich lief los, doch nach den ersten paar Metern fing es wieder an. Nach anfänglichem unter Dachvorsprüngen verstecken gab ich auf und lief einfach weiter. Jetzt komplett verschwitzt und nass, samt Gepäckm kan ich endlich am Hostel an. Als mich das nette Mädel an der Rezeption fragte wie es mir gehe antwortete ich ehrlich, was mir später etwas leid tat, sie konnte ja nix für den Regen.
Nach Klamottenwechsel und Dusche ging ich los um was zu Essen und später meinen Hut zu holen. Dann schaute ich noch einen Film und fiel ins Bettchen.

Der nexte morgen war der Start meines letzten Tages in Japan. Ich stand spät auf und machte mich nach ein paar Emails auf den Weg zur "Stadt" oder besser gesagt die Gegend um den Bahnhof. Dort versuchte ich herauszufinden wie schwierig es sein würde ohne Rückreiseticket nach Korea einzureisen. Die Leute wussten keine Antwort und konnten mir auch kein Returnticket von Korea aus erstellen, nur ein Einzelticket das viel teuerer war. So liess ich es bleiben und schlenderte durch einen kleinen Animeladen. Dann gab es zum Mittagessen nochmal Sushi vom Band und anschliessend lief ich durch Spielhallen und Geschäfte, nochmals die Atmposphäre einsaugen und noch ein paar lustige Dinge sehen. Als ich zurück zum Hostel kam traf ich den der schon seit 2 Jahren durch Asien jobbt, auch er war auf seinem Weg nach Korea (hatte er mir am Vortag erzählt) da sein Visum auslief und er in Korea einen Job für nen Monat hatte. Ich unterhielt mich noch mit ihm und wir gingen später zusammen Abendessen, es gab nochmal Ramen. Nachdem ich dann ein langes Gespräch nach Hause geführt hatte gesellte ich mich zu einer Runde in der Küche und ehe ich mich versah war 1 Uhr und ich legte mich schon ins Bett.

Letzte Verrücktheiten aus Japan

Cola mit Grüntee, leider Cola Light, fand es schmeckte einfach nach Light mit ein bisschen Zusatz


Pepsi ist das schon mutiger, mehr Farbe total anderer Geschmack. Shiso ist eine Pflanze die in Japan als Gewürz verwendet wir. Natürlich wusste ich vorher nicht welches Gewürz es war und es stellte sich heraus das es genau das eine war das ich überhaupt nicht mochte,.....

Sonntag, Juli 12, 2009

Kyushu

Nachdem ich Ichi verlassen hatte ging alles eigentlich ganz schnell, ich reiste noch durch ein paar Städte und machte nur wenige Photos, aber lest selbst.


Nachdem mich Ichi abgesetzt hatte fuhr ich ins Stadtzentrum und beschloss, da es regnete und ich all mein Gepäck dabei hatte, den Tag in einem Inetcafe zu verbringen. Gesagt, getan verging der Tag schnell und eh ich mich versah war ich auf dem Weg zur Fähre nach Kyushu. An diesem Abend ging es mit dem Schiff von Osaka nach Miyazaki, gute 12 Stunden fahrt. Beim Wechsel von dem Zug zum Bus musste ich aufpassen, da alles nur in Japanisch war und der Name der Bushaltestelle nichts mit Fähren zu tun hatte. Ich überlegte mir wieviel Ausländer wohl je diese Fähre nahmen und schäzte ca 50 im Jahr. Auf der Riesenfähre nahm ich dann erstmal ein schönes heißes Bad und schaute zu wie es draussen dunkel wurde (das Bad hatte riesige Fenster wo man aufs Meer schauen konnte). Dann aß ich an dem Buffet zu Abend und schlurfte anschliessend durchs Schiff. Als ich dann einen Ausländer sah war ich sehr überrascht und wir kamen ins Gespräch. Er war von Amerika und im Urlaub hier und nur zufällig auf die Fähre gestossen. So unterhielten wir uns eine ganze Weile und gingen anschliessend schlafen.
Am nexten morgen nahmen wir den Bus zum Bahnhof und holten uns Infos an der Touristeninfo. Dann trennten sich unsere Wege und ich machte mich auf den Weg zu meinem Hotel für die Nacht. Den Tag verbrachte ich damit durch die Stadt zu schlendern und auf meinen Webblog zu schreiben. Ansonsten ist von Miyazaki nicht viel hängen geblieben, keine Bilder, keine Geschichten.....


Am nexten morgen ging es schon weiter, mit dem Bus nach Kagoshima. Endlich dort angekommen beschloss ich nach kurzem noch weiterzufahren und zwar nach Ibusuki, noch eine Stunde mit dem Zug. Dort angekommen war es schon später nachmittag und ich checkte in eine Jugendherberge ein. Ausser mir waren nur 2 französische Mädels da (die nicht sehr gespächig waren) und so hatte ich mein eigenes Zimmer. Ich kaufte mir ein Takeout-obento (lunchbox) und aß im Hostel zu Abend. Nun war die Sonne schon am untergehen und so ging ich zum Onsen, weswegen ich nach Ibusuki gekommen war.
Doch das war kein normaler Onsen, den hier heizte die Wärme nicht nur Wasser sondern auch Sand auf. so bezahlte ich meinen Eintritt und bekam einen Yukata. Nur mit diesem bekleidet lief ich wieder raus und zum Strand. Dort legte ich mich in eine vorbereitete Kule und wurde anschliessend bis auf den Kopf im heissen Sand bergaben. Der Sand war feucht und schwer und es war ein unbeschreibliches Gefühl. So lag ich dort, hörte den Wellen zu und entspannte für ca 15 min (das sei die beste Zeit). Anschliessend befreite ich mich von dem Sand und lief zurück zum Onsen wo ich den Yukata abgab und mich in einem normalen Bad säuberte und das warme Wasser genoss. Mit einer Eiscreme ging es zurük zum Hostel und schon war wieder ein Tag vorüber. Auch hier, leider keine Photos.

Zurück nach Kobe

Am nexten morgen hiess es dann Abschied vom Auto zu nehmen. Nachdem ich am morgen alles aufgeräumt und das Futon weggeschmissen hatte (da es nichtmehr gut aussah) ging ich noch einkaufen und traf gegen Mittag wieder in Kobe ein, wo ich mein Auto abgab. Nun stand ich wieder da, mit meinem vielen Gepäck in mitten der Großstadt, autolos.....
Doch dann kam wie geplant Ichi mich abholen und so war der Tag gerettet. Erst fuhren wir zum Aquarium, gingen dann aber nicht rein da wir schon etwas spät für die Shows waren. So liefen wir 3 (seine Freunding war auch dabei) am Strand entlang und fuhren später zur Hafengegend wo ein großes Shoppingcenter ist und es auch eine Menge Restaurants gab. Wir shoppten ein bisschen und machten ein paar Purikura Photos und gingen dann in einem Buffet-restaurant Abendessen. Es war zwar ein bisschen teuer, aber die Auswahl war riesig und wir konnten zusehen wie die Lichter langsam angingen. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, aber die Hafengegend war sehr schön.
Anschliessend fuhren wir wieder auf den Berg, diesmal aber zu einem andren Punkt um die Nachtaussicht zu geniessen. Dieser Platzt war etwas näher an der Stadt und es gab einen "Sternenweg" der mit Shwarzlicht ausgeleuchtet war.



Wir liefen noch ein bisschen dort oben herum und machten ein paar Bilder



und dann fuhren wir wieder in Richtung Stadt. Dort setzten wir Ichi´s Freundin ab und fuhren zu ihm wo ich duschte und wir uns noch lange unterhielten.

Am nexten morgen brachte mich Ichi zum Bahnhof und ich nahm mal wieder Abschied.

Samstag, Juli 11, 2009

Miki

Am nexten morgen machte ich ein paar Bilder von meinem Auto, da ich es ja jetzt bald zurückgeben würde.







Anschliessend machte ich mich auf den Weg, zurück nach Honshu. Diese Fahrt brachte mich über die längste Hängebrücke der Welt (3911 Meter) zurück in die Großstadt Kobe. Leider habe ich nur ein Bild aus dem fahrenden Auto gemacht.


An diesem Tag war ich schwer am überlegen ob ich nochmals zum Zahnarzt soll, habe es dann aber wegen dem vielen Verkehr und dem teuren Parkplatzpreis in der City gelassen und bin bald nach Miki gefahren wo ein Rastplatz war. Dies war der größte der mir auf meiner Reise begegnet war und ich verbrachte meine letzte Nacht mit Auto dort. Den Tag hatte ich mit rumfahren, einkaufen und aufräumen verbracht.
Zum Schluss noch ein paar Bilder von sehr höflichen Strassenschildern und Kitkat




Ramune Geschmack, (Ramune ist ein japanisches Sommergeträmk für Kinder und das Kitkat war blau!)

Donnerstag, Juli 09, 2009

Awaji-jima

Ok, hier kommt mal wieder ein längerer Post!

Nachdem ich also von Naruto aus die Brücke überquert hatte, war ich nun auf der Insel Awaji und fuhr erstmal die Westküste hoch bis zu einem Strand der im Lonely Planet stand. Die Strasse wurde immer kleiner und schmaler bis sie am Ende dann wieder in eine etwas größere Straße mündete. An dieser wäre ich fast am Strand vorbeigefahren da er nicht angeschrieben war und es auch keine Parkplätze gab. Ich parkte am Strassenrand und lief runter zu den 3 Meter tiefen Strand. Es war schöner Sand und ausser mir waren nur 2 Kinder da die im Sand spielten und eine Gruppe von 4 Jugendlichen auf der etwas weiter weg. Das Wasser war klar und kühl und so war es eine super erfrischung. Anschliessend aß ich zu Mittag und fuhr dann in die Stadt zu einem Shoppingcenter. Von dort ging es weiter zu der heißen Quelle. Ich dachte dort wäre einfach ein öffentliches Bad, aber es stellte sich als viele große Hotels raus, also eine Onsenstadt in der Stadt. Ich hätte zwar den Onsen eines Hotels benutzen können, aber 1500yen waren mir dann doch zu teuer. So ging es weiter die Küste hoch bis zu einem Busterminal das auch ein Rastplatz war. Dann schlief ich ziemlich bald ein.

Am nexten morgen ging ich an dem Strand hinter dem Parkplatz schwimmen was wieder erfrischend war. Dann lief ich noch ein weniger herum und machte Photos. Dort gab es eine Brücke die wohl mal als Touristenattraktion gebaut wurde, aber jetzt schon sehr alt und unbenutzt aussah, aber seht selbst

Der Strand hinter dem Parkplatz




Schon etwas rostig

Das war die Sicht durch eines der Ferngläser die in den Türmen angebracht waren.


Als ich später zur Toilette ging sah ich meine Haare die vom Meerwasser viel Volumen hatte und ich machte ein paar blöde Photos. Eigentlich wollte ich sie nicht hier posten, aber ich habe beschlossen sie euch nicht vorzuenthalten.





Leider ist dieses etwas überbelichtet, ansonsten find ich es nichtmal so schlecht


Danach hab ich was zu Essen gekauft und bin in Richtung Onokoro gefahren, einem kleinen Vergnügungspark. Auf dem Weg dorthin hielt ich an 2 weiteren Touristenattraktionen die wohl auch nicht so liefen wie geplant, da sie geschlossen waren. Das eine war eine riesige Buddhastatue und das andere war eine 10 stufige Pagode.




In dem Park selbst waren dann ausser ein paar Gärtner und mir nicht wirklich viele Leute. Es war ein komisches Gefühl. Es war heiß, die Jahrmarktmusik plärte über den leeren Platz, in der Ferne ein Riesenrad,… ein guter Platzt für eine Horrorfilm, oder ein Apokalypse Video :D In dem Park waren ausser den paar Bahnen eine Menge berühmte Bauwerke in 4 % größe nachgebaut, aber seht selbst



hier gefielen mir vor allem die vielen Touristen die auf der Mauer rumlaufen



Guitarhero mit traditionellen Instrumenten von Okinawa statt Gitarren


Achja, der Parkplatz war auch dementsprechend ausgelastet.



Zum Abschluss meines tollen Tages ging ich in einen Onsen der nicht zu weit vom Busterminal weg war. Diesmal war es einfach nur ein öffentliches Bad mit einem Ruheraum für 700yen. Nach meinem Bad schrieb ich noch ein wenig am Webblog und fuhr dann zurück zum Parkplatz.